Dokumente auslesen
Rechnungen, Lieferscheine und Bestellungen kommen als PDF oder Scan und landen strukturiert im System – statt abgetippt zu werden.
Vorgänge, die heute jemand von Hand erledigt: Dokumente auslesen, Daten übertragen, Anfragen vorsortieren. Auf Wunsch mit Modellen, die Ihr Haus nicht verlassen.
Die meisten KI-Vorhaben scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand benennen kann, welche Arbeit genau wegfallen soll. Wir fangen deshalb am anderen Ende an: Sie zeigen uns einen Vorgang, den heute ein Mensch wiederholt von Hand erledigt, und wir rechnen aus, wie viel Zeit darin steckt.
Erst dann bauen wir. Meist ist das kein großes System, sondern eine kleine, unauffällige Automatisierung, die an einer Stelle in Ihrem Ablauf sitzt und dort täglich Stunden spart. Was sich nicht rechnet, sagen wir Ihnen – dafür ist der Aufwand vorher da.
Rechnungen, Lieferscheine und Bestellungen kommen als PDF oder Scan und landen strukturiert im System – statt abgetippt zu werden.
Wenn dieselbe Information heute an drei Stellen von Hand eingetragen wird, ist das die günstigste Automatisierung, die es gibt.
Eingehende E-Mails nach Thema, Dringlichkeit und Zuständigkeit einordnen und mit einem Entwurf zur Freigabe vorlegen.
Wiederkehrende Zusammenfassungen, Protokolle und Statusberichte aus vorhandenen Daten, zur Kontrolle durch einen Menschen.
Selbst bauen?
Viele Mitarbeiter helfen sich längst selbst: Dokument öffnen, Inhalt kopieren, in ein KI-Werkzeug einfügen, Antwort zurückkopieren. Das ist findig und spart im Einzelfall Zeit. Wir würden es niemandem ausreden, solange es um einen Vorgang pro Woche geht.
Bei zweihundert Belegen im Monat kippt die Rechnung. Das Kopieren ist die Arbeit, nicht das Denken – und es passiert außerhalb Ihrer Systeme, ohne Protokoll, mit Unternehmensdaten in einem fremden Browserfenster. Automatisierung heißt, dass der Vorgang ohne Mensch dazwischen läuft und der Mensch nur noch freigibt.
Wir sehen uns den Ablauf an und schätzen, wie viele Stunden im Monat darin stecken. Diese Zahl entscheidet, ob wir überhaupt anfangen.
Automatisierungen bereiten vor, entscheiden aber nicht allein. Wo es auf Richtigkeit ankommt, bleibt eine Freigabe durch Ihre Mitarbeiter dazwischen.
Wenn Ihre Daten das Unternehmen nicht verlassen dürfen, setzen wir Modelle ein, die auf Ihrer eigenen Hardware laufen.
Nur wenn Sie das wollen. Wir können Modelle lokal auf Ihrer eigenen Hardware betreiben, sodass keine Inhalte an externe Anbieter gehen. Das ist etwas aufwendiger, aber für sensible Unterlagen oft die einzig sinnvolle Lösung.
Alles, was häufig vorkommt, klaren Regeln folgt und heute Zeit kostet: Dokumente erfassen, Daten übertragen, sortieren, zusammenfassen. Einzelfälle mit vielen Ausnahmen lohnen sich selten.
Wir halten vor dem Start fest, wie lange der Vorgang von Hand dauert und wie oft er anfällt. Nach dem Livegang vergleichen wir das mit dem tatsächlichen Aufwand. Ohne diese Zahl ist jede Aussage über Nutzen geraten.
Für die meisten Anwendungen nein. Moderne Modelle bringen Sprach- und Dokumentverständnis mit; wir ergänzen lediglich Ihr Fachwissen und Ihre Regeln. Eigene Trainingsdaten sind nur in Sonderfällen nötig.
In 30 Minuten sortieren wir gemeinsam, welche Vorgänge sich zu automatisieren lohnen und was ein sinnvoller erster Schritt wäre.
Schicken Sie uns Umfang und Zeitrahmen. Die Einschätzung kommt von einem der Gründer, nicht aus dem Vertrieb.